Inspiriert durch eine Armenienreise und durch Franz Werfels Roman ,Die vierzig Tage des Musa Dagh‘ entstand die Idee, den Musa Dagh, jenen Berg an der türkisch-syrischen Grenze, auf dem im Jahr 1915 über 4.000 Armenier Zuflucht vor der Vertreibung und den Tod durch die Türken gefunden hatten, zu besteigen. Meine Großmutter Renée hatte mir das Buch als ich 16 war geschenkt, nicht zuletzt, weil es auch Teil ihrer und damit meiner Geschichte ist, als sich unter unseren Vorfahren auch Armenier befinden. So sagte ich sofort begeistert zu, als mich mein Vater Wolfgang einlud, an der Reise teilzunehmen. Mit dabei natürlich auch meine Mutter Inés und ihr Bruder Rainer, die zwar nicht auf den Berg mitgehen wollten, aber mit ihren perfekten Türkischkenntnissen für die geplante Radioreportage über die Reise unverzichtbar waren.
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Antakya, das antike Antiochia |
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Der Orontes teilt die Stadt in einen alten und neuen Teil |
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Das Büyük Antakya Oteli |
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